Sonntag, 23. Dezember 2012

Petersplatz II

Hier mal was aus der Wikipedia, das geht viel einfacher als selber tippzen:


Johann Jacob Fechter (* 13. Juni 1717 in Basel; † 7. Februar 1797 ebenda) war ein Schweizer BauingenieurBaumeisterund Geometer des Barock und Rokoko, tätig in Basel, Freiburg im Breisgau und Umgebung. Neben Samuel Werenfels (1720–1800) und Ulrich Büchel (1753–1792) gilt er als einer der bedeutendsten Baumeister der Stadt Basel im 18. Jahrhundert.

Werk:

Fechter schuf zahlreiche Bauten für öffentliche und private Auftraggeber in und um Basel, darunter:
Viele kirchliche Gebäude der Region, selbst im nördlich benachbarten Markgräflerland und am Hochrhein (z.B. in Lörrach,StettenHauingen und Wehr) wurden von Fechter bearbeitet bzw. errichtet.
Daneben sind von Fechter auch in öffentlichem Auftrag diverse Gutachten zur Qualität von Bauten und Bauausführungen[12]sowie Karten und Grenzpläne angefertigt (beispielsweise 1743 ein «Situationsplan Augst und Umgebung» der römischen Ruinen von Augusta Raurica,[13] der Befestigungsanlagen entlang der Ergolz und bei der Hülftenschanz,[14][15] der Bau- und Gartenanlagen des Weiherschlosses Bottmingen[16] oder ein «Plan des Wiesengebietes zwischen RiehenStetten und Weil» von 1758[17] und vom «Pfarrhaus und Gelände bei St. Clara».[18]) sowie Kanäle angelegt worden und er kümmerte sich auch um die die Pflege des Gebäudebestandes[19]
Gemeinsam mit dem Basler Chronisten Daniel Bruckner (1707–1781) nahm Fechter an einer Vermessungs-Expedition des Basler Mathematikers und Physikers Daniel Bernoulli auf die Wannenflue (östlich von Langenbruck) im Mai 1755 teil, die als älteste barometrische Höhenmessung in der Basler Landschaft gilt. Der Geometer Fechter war dabei der eigentliche Vermesser und zeichnete anschliessend auch eine Karte vom Ergebnis.[20]
Nach Fechter ist in Freiburg-Ebnet der Johann-Jakob-Fechter-Weg benannt. Der Schweizer Porträtmaler Sigmund Barth(1723–1772) schuf 1767 ein Gemälde, das sehr wahrscheinlich Johann Jacob Fechter zeigt (laut Huggel, S. 26). Der Basler Zeichner, Aquarellmaler, Radierer und Kupferstecher Franz Feyerabend (1755–1800) bildete Fechter in seinen «Imagines basilienses» – einer Ende des 18. Jahrhunderts entstandenen Serie von Karikaturen bekannter Persönlichkeiten der Stadt – ab.

Rollerhof

Datei:Museum der Kulturen 2008-03-30.jpg

Gymnasium am Münsterplatz

Datei:Gymnasium am Muensterplatz in Base.JPG

Wildtsches Haus


to do: Bilder zum Basler Stadtpalais «Gyrengarten» an der Hebelstrasse 7,

Jeremias Wildt-Socin!!! (1705-1790)

1762–1763/4[8] das Wildt’sche Haus am Basler Petersplatz 13 in der Neuen Vorstadt, erbaut im Auftrag des Seidenbandfabrikanten, Waisenherrn und Rechenrates Jeremias Wildt (1705–1790), der vor dem Anwesen (in der Hebelstrasse) sein Wohn- und Geschäftshaus hatte. Das Stadtpalais ist heute Sitz der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften.

Mit Inneneinrichtung dauerte die Bauzeit bis 1768. Näheres zum Haus siehe die Website der Stiftung «Wildt’sches Haus am Petersplatz»

http://www.wildtsches-haus.ch/




Der Erbauer

Das Wildt'sche Haus erhielt seinen Namen von seinem Erbauer, dem Seidenbandfabrikanten Jeremias Wildt (1705 – 1790). Architekt des repräsentativen, spätbarocken Bürgerpalais war Johann Jakob Fechter (1717 – 1797), der neben Samuel Werenfels wichtigste Basler Architekt des 18. Jahrhunderts. Mit dem Bau begonnen wurde 1762, schon 1768 war das Haus mitsamt seiner kostbaren Inneneinrichtung fertiggestellt.


Die Nachfahren

Wildt hat das Haus nie selbst bewohnt, sondern liess es für «Margarethlein», seine 1755 geborene Tochter bauen. Sie bezog das Haus zusammen mit Ihrem Mann Daniel Burckhardt 1778. In der Folge wurde das Haus jeweils über die Töchter weitervererbt. Letzte Besitzerin des Hauses war Jenny Kern-His; sie starb 1943.


Die Stiftung

Nach dem Tod von Jenny Kern-His bekundeten die Erben den Willen, das Haus zu verkaufen. Dank der Initiative von Prof. Alfred Gigon, Rektor der Universität und Präsident der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften, und mit Hilfe zahlreicher Spenden konnte das Haus 1951 gekauft und in den Besitz der neu gegründeten Stiftung «Wildt'sches Haus am Petersplatz» übergeführt werden.
Nach einer umfassenden Renovation konnte die Stiftung das Haus 1955 seiner neuen Bestimmung übergeben: als Stätte der Repräsentation und der Begegnung für den Regierungsrat, für die Universität und für zahlreiche private Anlässe, aber auch als Sitz der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften.


Literatur

Staehelin Andreas; Meles Brigitte.
Das Wildt'sche Haus in Basel.
Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK, Bern 1995.

von Fischer Hermann. FONCK A BERNE.
Möbel und Ausstattungen der Kunsthandwerker-familie Funk im 18 Jahrhundert in Bern.

Huggel Doris. Johann Jakob Fechter 1717 – 1797. Ingenieur in Basel.
Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg 2004.


Die Eingangshalle

Der ins Haus Eintretende gelangt zuerst in die sehr grosszügig gestaltete Eingangshalle mit ihren zwei Treppenläufen, die in die oberen Räume führen.
Von der Eingangshalle führen Türen, die mit Supraporten geschmückt sind, in die daneben liegenden Räume. Die Decke ist mit Stukkaturen von Johann Martin Frohweis ausgestattet.








Das Gobelinzimmer

Das Zimmer ist so benannt nach den bemalten Leinwandtapeten, mit welchen der ganze Raum ausgestattet ist. Gemalt wurden diese Tapeten von Johannes Andreas Benjamin Nothnagel, der in Frankfurt einen Betrieb für Tapetenmalerei betrieb. Die Malereien stellen Szenen des Landlebens und der Jägerei dar.








Das Buchserzimmer

Vom Gobelinzimmer aus kann durch eine Doppeltüre das Buchserzimmer erreicht werden. Hier befinden sich, wie in der Eingangshalle, Türen, die mit von Joseph Esperlin bemalten Supraporten geschmückt sind; die Decke ist mit Stukkaturen von Johann Martin Frohweiss ausgestattet. 
Der marmorne Kamin mit dem Spiegelaufsatz stammt aus der Werkstatt des berühmten Ebenisten Johann Friedrich Funk d. Ä., der mit der Ausstattung des Wildt'schen Hauses betraut war.








Der Salon

Der prunkvoll ausgestattete Raum hat drei Fenstertüren, welche sich zu den schmiedeisernen Zierbalkonen an der Petersplatz-Fassade öffnen. An der Wand gegen das Treppenhaus steht ein prächtiger, mit Landschaftsmotiven in Camaieurot auf weisser Glasur bemalter Ofen aus der Manufaktur von Franz Rudolf Frisching.






Das Esszimmer

An der Innenwand steht ein mehrfarbig glasierter Turmofen aus der Manufaktur Frisching. An der Fenster- und an der Innenwand wurde je ein vergoldeter Konsoltisch aus der Berner Werkstatt Funk platziert.








Der Gewölbekeller

Der Gewölbekeller mit seinen Säulen und dem Kreuzgewölbe erstreckt sich über die gesamte Grundfläche des Hauses.








Der Garten

Der grosse Garten des Wildt'schen Hauses ist nach dem Vorbild der französischen Schlossgärten gestaltet. Er verfügt über zwei klassizistische Brunnen, die vom Schwiegersohn von Jeremias Wildt, dem Kunstliebhaber Daniel Burckhardt (1752 – 1819), in Auftrag gegeben wurden.








Nu, für meine nächste Hochzeit kann ich es mieten:


Vermietung Wildt’sches Haus
Kapazitäten
- Apéro
Eingangshalle und Gobelinzimmer 120 Personen
Ganzes Erdgeschoss 150 Personen
Erd- und Obergeschoss 210 Personen
- Essen
Erdgeschoss 63 Personen
Erd- und Obergeschoss 115 Personen
- Konzert/ Lesung
Eingangshalle 100 Personen
Die Räumlichkeiten werden auch für Seminare, Sitzungen oder Ausstellungen vermietet.
Gerne besprechen wir die verschiedenen Möglichkeiten mit Ihnen.
Preise
Apéro ab Fr. 750.-
Essen ab Fr.1000.-
Halbtagesanlässe ab Fr. 500.-
Konzert/Lesung ab Fr. 500.-
Bedingungen
- Abendanlässe müssen um 24.00 Uhr beendet sein (ohne Aufräumen).
- Das Tanzen ist (ausser im Gewölbekeller) nicht erlaubt.
- Der Garten wird um 22.00 Uhr geschlossen. Der Veranstalter sorgt dafür dass seine Gäste den Garten verlassen
und dieser geräumt ist.
- Der Mieter haftet für Schäden am Mobiliar und am Gebäude.
- Kinder sind zu beaufsichtigen.
- Im Garten ist Musizieren mit Verstärkeranlagen nicht erlaubt.
- Das Material für die Anlässe ist in der Regel am selben Tag anzuliefern und wieder abzutransportieren.
- An Samstagen ist jeweils Flohmarkt auf dem Petersplatz. Dieser dauert von 07.30- 16.00 Uhr. Die Zufahrt ist
deshalb nur unter erschwerten Bedingungen möglich.
- Speisen und Getränke sind durch eine Cateringfirma zu besorgen, welch auch für die Bedienung während des
Anlasses zuständig ist.
- Bei einer Annullierung der definitiven Reservation kann ein Unkostenbeitrag erhoben werden. Erfolgt die
Annullierung weniger als einen Monat vor dem reservierten Datum, ist der ganze Mietbetrag zu entrichten.
Infrastruktur
Im Mietpreis inbegriffen sind:
- 7 Stück runde Tische (Durchmesser 155 cm), geeignet für 8- 9 Personen
- Buffettische (180cm/80 cm)
- Stühle
- Hellraumprojektor
- kleine Leinwand
Zusätzlich zu mieten:
- grosse Leinwand (300cm/200 cm) Fr. 150.-
- Beamer Fr. 100.-



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